Im Parlament bleibt alles beim Alten ‒ aber es wird jünger!

Die Mehrheiten im Parlament bleiben die Alten ‒ kräftig verjüngt wird es aber trotzdem. Am Rand gewinnen die SP, SVP und AL vier Sitze auf Kosten des Zentrums aus EVP, GLP und Grünen.

Getan hat sich wenig ‒ insgesamt gewinnen die Polparteien je einen Sitz, das Zentrum verliert zwei. (Bild: Nick Eichmann)

Das Parlament präsentiert sich nach dieser Wahl politisch fast unverändert. Linke Mehrheiten finden SP, Grüne und AL, die es zusammen auf 26 Sitze schaffen, weiterhin nur mit dem Zentrum zusammen. Insbesondere die GLP mit ihren immer noch sieben Sitzen. 

Für die Kleinpartei EVP ist der eine Sitzverlust besonders schmerzhaft. Sie tritt künftig mit drei Parlamentsmitgliedern an. Ob eine Fraktionsbildung, also der Zusammenschluss mit einer anderen Partei innerhalb des Parlaments infrage kommt, will Co-Präsident Sämi Müller noch nicht beantworten. «Wir werden sicher offen sein für Gespräche.» Eine Auslegeordnung habe man frühestens in eineinhalb Wochen. 

«Stärkste» Gewinnerin ist die SP, die zwei Sitze zulegt. Auch wenn Co-Präsident Markus die Sitzgewinne lieber nicht auf Kosten der Grünen gemacht hätte: Dank ihnen ‒ und Sprüngen auf der eigenen Liste ‒ schaffen es Martina Pfirter und Benjamin Kuratli ins Parlament. Beide sind mit Jahrgang 1990 bzw. 1993 jung fürs parlamentarische verhältnisse. Das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren.

Das Parlament präsentiert sich nach dieser Wahl politisch fast unverändert. Linke Mehrheiten finden SP, Grüne und AL, die es zusammen auf 26 Sitze schaffen, weiterhin nur mit dem Zentrum zusammen. Insbesondere die GLP mit ihren immer noch sieben Sitzen. 

Für die Kleinpartei EVP ist der eine Sitzverlust besonders schmerzhaft. Sie tritt künftig mit drei Parlamentsmitgliedern an. Ob eine Fraktionsbildung, also der Zusammenschluss mit einer anderen Partei innerhalb des Parlaments infrage kommt, will Co-Präsident Sämi Müller noch nicht beantworten. «Wir werden sicher offen sein für Gespräche.» Eine Auslegeordnung habe man frühestens in eineinhalb Wochen. 

«Stärkste» Gewinnerin ist die SP, die zwei Sitze zulegt. Auch wenn Co-Präsident Markus die Sitzgewinne lieber nicht auf Kosten der Grünen gemacht hätte: Dank ihnen ‒ und Sprüngen auf der eigenen Liste ‒ schaffen es Martina Pfirter und Benjamin Kuratli ins Parlament. Beide sind mit Jahrgang 1990 bzw. 1993 jung für parlamentarische Verhältnisse. Das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren.

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